Wer Inge Lorenzen und Peter Kööp noch nicht live erlebt hat, hat etwas verpasst.
Eine sehr gelungene Mischung für einen unterhaltsamen Abend bescherten die Beiden dem Publikum. Inge Lorenzens eigene Art Lieder aus dem hochdeutschen (Rio Reiser) oder englischen (Janis Joplin) in Plattdeutsch vorzutragen mit einer umschmeichelnden Stimme ist wunderbar. Mit der Gitarre in der Hand scheint sie geboren worden zu sein – so wirkt es jedenfalls.
Peter Kööp schreibt selbst Geschichten und trägt sie auch auf Plattdeutsch vor. Es ist als wenn man mitten in der Küche seines Großvaters mit dabei ist, als dieser sich über die moderne Technik wundert und der Zigarrenrauch noch in der Luft hängt. Wieder kamen etwa 40 Zuhörende zusammen und gingen mit einem Lächeln im Gesicht nach Hause.


